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Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf. Neue Kampagnenfacette „Weghören unmöglich“ beweist die Unüberhörbarkeit von Radio

Die Gattungskampagne „Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf.“ erhält mit „Weghören unmöglich“ eine neue, aufmerksamkeitsstarke Facette. Sie macht deutlich, was Radio so besonders macht: seine einzigartige Fähigkeit, Menschen überall und jederzeit zu erreichen und der man sich einfach nicht entziehen kann.

Mit „Weghören unmöglich“ schlägt die Radiozentrale ein weiteres Kapitel der mehrfach ausgezeichneten Gattungskampagne auf. Zwei Jahre in Folge wurde die Facette „Ohrwürmer“ beim ADC-Wettbewerb mit Nägeln in der Kategorie Audio prämiert. Auch die neue Serie setzt konsequent auf die auditive Wirkung, diesmal jedoch mit bewusster Irritation und überraschenden Momenten durch absurde Inhalte.

Die neue Motivreihe spielt gezielt mit scheinbar belanglosen und teils grotesken Inhalten, von skurrilen Fun-Facts bis hin zu absurden Gebrauchsanweisungen. Alles mit einem Ziel: zu zeigen, dass man beim Hören nicht einfach „wegsehen“ kann. Denn Weghören ist deutlich schwieriger als Wegschauen. „Mit dieser Facette zeigen wir, dass Radio als Sinnesmedium eine enorme Aufmerksamkeit erzeugt. Hören ist der Eindringlichste aller Sinne und genau hier setzen wir an. Mit der neuen Kampagnenfacette schaffen wir ein auditives Erlebnis, das zeigt: Wer zuhört, kann sich dem nicht entziehen und die Wirkung, die wir erzielen, ist nachweisbar und einzigartig“, erklärt Grit Leithäuser, Geschäftsführerin der Radiozentrale.

Auch Ralf Heuel, Geschäftsführer Kreation bei Grabarz & Partner, unterstreicht das Konzept: „Wir demonstrieren mit ‚Weghören unmöglich‘ nicht nur die akustische Durchschlagskraft von Radio, wir lassen es die Hörer persönlich erleben. Die Spots sind überdreht, bewusst absurd, manchmal fast banal. Aber genau darin liegt die Stärke: Man hört hin. Und bleibt dran.“

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